Institut für Germanistik | Deutsche Sprachwissenschaft | Prof. Dr. Christiane Thim-Mabrey
veranstaltet zusammen mit
Prof. Dr. Lis Brack-Bernsen/Wissenschaftsgeschichte, Prof. Dr. Matthias Brack/Theoretische Physik, PhDr. Anna Marie Halasová, Ph.D/Germanistische Sprachwissenschaft Brno, CZ
in einem Vorbereitungsteam
aus Doktoranden und Studierenden unterschiedlicher Fachrichtungen

 

Wir bieten: 

  • die Gelegenheit, in verschiedenen Arbeitsformen Konzepte zu entwickeln

  • Anregungen dazu durch Vorträge von Experten

  • interkulturell, interdisziplinär und innovativ zu denken

  • einen Workshop zu Kommunikation und Interkulturalität an der UNI

  

 

Die Teilnehmer/innen: 

  • bringen ihre UNI-Erfahrungen und -Kompetenzen ein

  • erweitern ihre Kompetenzen im Erarbeiten von Konzepten (mit Bestätigung)

  

 

Themen-Schwerpunkte:

 

  1. Universitäts-Bildung und Bildungspolitik: europaweit, weltoffen oder in Grenzen? Einheitlichkeit der Standards – Diversität der Zugänge?

  2. Was hindert die Offenheit, was zieht uns daran an? Verwaltung, Gesetze, Rechte, Werte …

  3. Unterschiedliche Kulturräume und die Universität: Fremdheit und Bereicherung?

  4. Sprache(n) und Universität – die Sprache der Universität: inklusiv oder exklusiv?

  5. Die Darstellung des Fremden und Fremdseins, am Beispiel des Themas „Flüchtlinge“: medial, kulturell, wissenschaftlich

  6. Universität als weltoffene Heimat der wissenschaftlichen Kommunikation und globale Bildungsstätte: Ein Vorbild für die Gesellschaft?

 

 

 

JUNI-Teil 

24.06.2016, ab 13.00Uhr

Freitag/Tag 1: Thementag – Raum: W 114

mit Experten-Workshop: Kommunikation an der Uni und Interkulturalität, praktisch, Johanna Abraham, Speech Communication and Rhetoric, Interkulturelle Trainerin

 

25.06.2016, ab 09:30Uhr

Samstag/Tag 2: Thementag Fortsetzung – Raum: H 5

mit Expertenvortrag: Wahrgenommene Fremdheit, Barbara Wittmann, Vergleichende Kulturwissenschaft

Methodischer Block:
- Wissenschaft(en): ein Typ von Experten-Kommunikation
- Transdisziplinär Wissenschaftliches kommunizieren und verstehen

 

 

Zwischenzeit bis zum 27.07.2016: Lektüre-und Recherche-Phase

 

 

JULI-Teil 

27.07.2016, ab 09:30Uhr

Mittwoch / Tag 3: Lektüre-Auswertung – Raum VG 002

mit Experten-Workshop und Roundtable-Gespräch: Austausch ja – international offenes Studieren ja? Oder jein?

Expertenvorträge:

International studieren – Erfahrungen aus der Sicht des International Office, Maria Grotz, M.A., UR

Zukunftskonzept „Kiron Open Higher Education (World-Class Education For Refugees)“ – Säulen, Qualitätssicherung, Anerkennung, Florian Rampelt, M.A., Berlin

 

 

28.07.2016, ab 09:30Uhr

Donnerstag / Tag 4: Texttag– Raum VG 002

Jede Gruppe erarbeitet ihren eigenen ausführlichen Text (max. 3 Seiten) zum Thema „UNI ab 2016“ unter ihrem thematischen Schwerpunkt.

Die Texte belegen, dass die Teilnehmer/innen projektorientiert und im Team ein Erarbeitungsverfahren durchlaufen haben, in dem sie mit ihren studien- und universitätsspezifischen Kompetenzen Bereiche gesellschaftlicher Problemstellungen und Neuerungen gezielt reflektieren und methodisch unterstützen können

Die Texte werden 2017 als Anregungen für Mitwirkende und Teilnehmer beim IX. Regensburger Symposium 2017 genutzt werden. Thema des Symposiums: „Warum wissenschaftliche Kommunikation so gut funktioniert. Voraussetzungen, Methoden, Formate einer jahrtausendealten Kommunikation und die Universität der Zukunft“.